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DRK-Presseinformationen

DRK initiiert online-Portal für Sachspenden in MV

Das DRK in Mecklenburg-Vorpommern fördert wichtiges zivilgesellschaftliches Engagement. Es bringt spendenbereite Menschen und Hilfesuchende zusammen und initiiert ein online Sachspendenportal für MV. Die, die unterstützen wollen, spenden auf dem Portal schnell, direkt und sicher. Hilfesuchende finden per Mausklick Mobiliar, Kleidung, Kinderutensilien, Drogerie-, Haushalts- oder Tierprodukte, je nach dem was Spendengeber offerieren. Weiterlesen

Blaulichtgottesdienst in Ludwigslust

Eine Einsatzkraft benötigt eine gute Basis zum Funktionieren sowie Ruhe in Geist und Seele. Jeder hat seine eigenen Wege mit Erlebtem umzugehen. Doch warum nicht einmal in der Gemeinschaft die Kirche als Raum der Ruhe und des Beistandes nutzen? Deshalb findet im Rahmen des Blaulichttages am 26.06.2022 von 15-16 Uhr der erste gemeinsame Blaulichtgottesdienst in der Stadtkirche Ludwigslust statt. Weiterlesen

VR-Banken in MV spenden 50.000 € für Geflüchtete

Die Volksbanken Raiffeisenbanken in Mecklenburg-Vorpommern spenden 50.000 Euro für Geflüchtete aus der Ukraine. Sie unterstützen damit das Deutsche Rote Kreuz bei der Bewältigung der Krise. Die Spende wurde heute am Mittwoch, am 8. Juni 2022, in der Greifswalder Notunterkunft offiziell überreicht. Weiterlesen

„Das humanitäre Völkerrecht wird verletzt!“

Auch in Kriegen wie im aktuellen bewaffneten Konflikt der Russischen Föderation und der Ukraine muss ein Mindestmaß an Humanität gewährleistet sein. Dafür gibt es das humanitäre Völkerrecht. Wie wird es gewahrt? Welche Rolle spielt die Neutralität des Roten Kreuzes dabei? Auf diese Fragen antworteten Fachreferenten gestern am 23. Mai 2022 auf dem Forum “Der Ukraine-Konflikt aus völkerrechtlicher Sicht“ in Schwerin.  Weiterlesen

„Operation Kleeblatt“ in Hamburg

Am 19. Mai 2022 erreichte auch uns als DRK Rettungsdienst Parchim Ludwigslust gGmbH die Alarmierung zur „Operation Kleeblatt“. In Hamburg landete ein Rettungsflieger der Bundeswehr mit 35 ukrainischen Kriegsverletzten. Aus Parchim rückte ein Rettungswagen aus, der einen der betroffenen Verletzten in das Klinikum nach Schwerin verlegte. Weiterlesen

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